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"Weinheim mag vielleicht nicht die größte Stadt an der Bergstraße sein, aber sie ist mit Sicherheit eine der schönsten."



Windeck


Ruine einer um 1100 erbauten Burg mit Gruppenführungen, Biergarten und Burgschänke für Privatveranstaltungen.

Die Vorgängerburg wurde um etwa 1110 zum Schutz der Besitzungen des Klosters Lorsch errichtet. Da der Schlossberg aber zur Propstei Michelstadt gehörte, wurde die Burg 1114 zum ersten Mal zerstört. Die auf Resten des Vorgängerbaus nach 1125 bis um 1130 errichtete Burg wurde dann jedoch mit dem Ende der Selbständigkeit des Klosters Lorsch 1232 zum Zankapfel des Mainzer Erzbischofs und der Kurpfalz, die sich den Besitz des Klosters teilen sollten. Windeck kam zunächst an die Pfalzgrafschaft, unterlag dann aber mehreren Wechseln zwischen dem Erzbistum Mainz und den Pfalzgrafen, ehe diese 1264 (nach anderen Angaben 1344) endgültig in den Besitz der Burg kamen. Die Burg war nicht Lehensbesitz eines Adelsgeschlechtes, sondern nur durch Burgmänner gesichert und verwaltet. Die Orte Oberflockenbach, Steinklingen, Wünschmichelbach, Heiligkreuz, Rittenweier, Rippenweier (heute alle Stadtteile von Weinheim) und das Müll waren verpflichtet Burg und Besatzung zu unterhalten.



Wachenburg


Im Vorfeld gab es Bestrebungen, für die im Deutsch-Französischen Krieg gefallenen Mitglieder des WSC ein Denkmal zu schaffen. Dem folgte der Gedanke, die Gedenkstätte mit einem Festplatz für die jährliche Tagung zu verbinden. Die Burgruine Windeck bot sich 1896 für beide Zwecke an. Die Domänendirektion des Großherzogtums Baden hatte die Entwürfe genehmigt, aber der Großherzog verkaufte kurz vor Baubeginn die Burgruine Windeck an den Grafen von Berckheim. Dieser gestattete keine zusätzlichen Bauten.

Auf dem Wachenberg, der teilweise in der Gemarkung der damaligen Gemeinde Leutershausen liegt (heute Hirschberg an der Bergstraße), sollte 1903 ein Aussichtsturm mit Schutzhütte errichtet werden. Der Bürgermeister von Weinheim teilte dies der Weinheimer Alte-Herren-Vereinigung (WAHV), später Weinheimer Verband Alter Corpsstudenten (WVAC), mit. Durch gemeinsame Verhandlungen der Stadt Weinheim, der WAHV und der Gemeinde Leutershausen wurde ein Erbpachtvertrag auf 99 Jahre abgeschlossen. Der Vertrag verpflichtete die WAHV zur Errichtung einer Burganlage und enthält die Option auf weitere 99 Jahre Pacht.


Exotenwald


Der Exotenwald in Weinheim ist ein 1872 begründetes Arboretum und mit einer Größe von 60 Hektar einer der großen in Europa. Während in anderen Arboreten exotische Baumarten oft nur in Gruppen oder wenigen Einzelexemplaren gezeigt werden, wird im Exotenwald immer gleich ein ganzes Waldstück mit einer Baumart bepflanzt.



Der Weinheimer Schlosspark und eine der ältesten Libanonzedern Deutschlands

"Älteste Zeder Deutschlands" Standort: am Weinheimer Schloß

Weit ausladende, oben abgeflachte, tiefreichende Krone mit waagerechten, geschlängelten und lyraförmigen Starkästen. Eine der größten und ältesten Libanonzedern Deutschlands, Pflanzdatum belegt ( 1720)


Schlosspark und Schloss

Das Weinheimer Schloss ist ein ehemaliges Schloss der Fürsten der Kurpfalz und der momentane Sitz der Verwaltung der Stadt Weinheim. Die Kurfürsten Ruprecht III. und später Ludwig III. kauften in den Jahren 1403 bzw. 1423 in Weinheim verschiedene aneinander angrenzende Anwesen, um sie als Lager und sporadische Herberge zu nutzen. Die kurpfälzische Regierung hielt in diesen Gebäuden gelegentlich Tagungen ab.

Der Schlosspark ist eine gepflegte, großzügige Parklandschaft mit wertvollem Baumbestand und einer wunderschönen Teichanlage.

Beeindruckend sind riesengroße Rhododendren– und Eibenbüsche sowie die größte Libanonzeder Deutschlands.

Dank des milden Klimas an der Bergstraße gedeihen hier allerlei Pflanzen, die ursprünglich am Mittelmeer beheimatet waren. Auch der Heilpflanzengarten befindet sich innerhalb des Schlossparks.

Auf dem historischen Marktplatz mit seinem mediterranen Flair, den liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und der gastronomischen Vielfalt lässt es sich herrlich verweilen. Dieser Platz mit seinen pittoresken Häusern unter japanischen Schnurrbäumen ist einer der schönsten Plätze an der Bergstraße.



Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof

Der Hermannshof ist ein über 2,2 ha großer Schau- und Sichtungsgarten für Stauden in Weinheim an der Bergstraße. Die Geschichte des Anwesens führt zurück ins 18. Jahrhundert zu einem Sommersitz inmitten eines Gartens, der u. a. Lambert Babo gehörte, den Kurfürst Karl Theodor zum Reichsfreiherrn ernannte. Um 1820 wurde von dem Karlsruher Baudirektor Friedrich Weinbrenner das klassizistische Gebäude mit dem Charakter einer herrschaftlichen Gartenvilla errichtet. Das Anwesen kam 1888 in den Besitz der Familie Freudenberg durch einen Abkauf von den Erben. Der neue Eigentümer war der Weinheimer Unternehmer Hermann Ernst Freudenberg. Seit diesem Erwerb waren das Gebäude der Wohnsitz der Industriellenfamilie Freudenberg und das Gelände der dazugehörige Privatgarten. Nach einem weiteren Umbau trägt das Ensemble aus Villa, Gärtnerhaus und Garten seit 1900 den Namen Hermannshof.



Segway-Tour in Weinheim

Museum der Stadt Weinheim

Minigolf



Altstadt Weinheim


Hirschkopfturm


Waidsee

 Miramar - Das Erlebnisbad

Das Miramar ist Urlaub pur.

Ob Spaß haben oder die Seele baumeln lassen – im Miramar ist für die ganze Familie etwas dabei. Einmaligen Rutschenspaß und anspruchvolles Genießen bietet Ihnen das Freizeitzbad in Weinheim.

Thermalwasser und einzigartige Saunaattraktionen wie die Sauna Maximus und heiße Aufgüsse warten auf Sie.




Waidsee - Badesee für Klein und Groß


Der Waidsee ist ein Strandbad und bietet zusätzlich zum Schwimmen auch Möglichkeiten zum Segeln, Fischen, Tauchen oder auch Surfen, falls das Wetter mitspielt, für mutige gibt es auch einen FKK Bereich im benachbarten Freizeitbad "miramar".

Die weitläufige Freizeitanlage bietet viele Liegeflächen mit grünen und gepflegten Wiesen, sowie schattenspendenden Bäumen.

Ein Beachvolleyballfeld, Kinderspielplatz und Tischtennis runden das Freizeitangebot ab.

Ein Kiosk und das angrenzende Restaurant "Delano" sorgen für ausreichend Speiß und Trank.



TSG Weinheim - Sportparks / Fitness

Die TSG 1862 Weinheim e. V. ist ein in Weinheim ansässiger Sportverein mit mehr als 7.000 Mitgliedern in mehr als 40 Sportarten. Zu seinen erfolgreichsten und bekanntesten Abteilungen zählen die American Footballer Weinheim Longhorns, die Weinheim-Longhorns-Cheerleader (mehrfacher Deutscher Meister), die Fechter (Vizeweltmeister Kadetten und Deutscher Meister Florett), die Leichtathleten, die Fußball-Abteilung TSG 1862/09 Weinheim und die Kindersportschule.


 

 

Modernes Theater Weinheim - Kino

Das 1925 erstmals eröffnete Traditionshaus, das zur Jahrhundertwende noch als Tanzsaal des "Cafe Vogel" bekannt war, wurde von 1986 bis 2005 von Alfred Speiser als das bekannte "Moderne Theater" geführt. Mittlerweile hat er die Fäden erneut in die Hand genommen, und wird durch eine Komplettrenovierung und Modernisierung dem Namen "Modernes Theater" erneut eine Basis für den verdienten Namen geben. 

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